Der Einstieg ist gratis. Ihr entscheidet danach, ob ihr tiefer geht.
Die KMU Digital Roadmap ist ein Programm der WIBS für ihre Mitglieder. Sie ist da, um die Betriebe und die Region zu stärken. Angefangen hat sie 2017 als Reihe von Workshops. Heute läuft sie digital, gemeinsam mit KAIZUNO.
Wenn ihr im Auto von A nach B wollt, dann braucht es drei Dinge. Im Geschäft ist es genauso. Und wie im Auto führt euch dabei ein digitales System.
Wir haben erste Werkzeuge im Einsatz, und es kommen laufend neue dazu. Wo bringt uns KI wirklich voran, und wo kostet sie nur Zeit?
Ihr wisst, an welchen Stellen KI sich rechnet und was es dafür braucht.
KI ist im Team längst angekommen, auch ungefragt. Wie behalten wir die Kontrolle, ohne alle auszubremsen?
Ihr seid euch einig, wer KI wofür verwenden darf und wo ihr genauer hinschauen müsst.
Vieles läuft bei uns schon über Programme. Wie viel Zeit geht trotzdem für Umwege drauf?
Auf dem Tisch liegt, welche Abläufe funktionieren und wo Automatisierung sich lohnt.
Offene Stellen bleiben länger unbesetzt. Woran merken unsere Mitarbeitenden, dass sie bei uns richtig sind?
Ihr wisst, warum Fachleute zu euch kommen und warum sie bleiben.
Die Übergabe rückt näher. Was ist der Betrieb wert, wenn die Führung nicht mehr da ist?
Ihr seht, was den Betrieb für Nachfolger attraktiv macht und was noch an euch hängt.
Wir tun schon vieles, und jetzt fragen auch Kunden nach. Was davon zahlt sich aus, und was machen wir aus Gewohnheit?
Ihr wisst, wo Nachhaltigkeit bei euch Wirkung hat und wo nur Aufwand entsteht.
Die Pläne sind aktuell, aber im Team sind neue Gesichter dazugekommen. Wer sagt etwas, wenn der Fluchtweg verstellt ist?
Ihr erfahrt, wer im Brandfall Bescheid weiss und ob eure Vorkehrungen greifen.
Jedes Thema läuft gleich ab. Und immer auf zwei Ebenen.
Es ist etwas anderes, ob ich im Notfall den Feuerlöscher bedienen kann oder ob wir ein gutes Brandschutzkonzept haben.
Es braucht beides: Menschen, die können und wollen — und ein System, das trägt.
Der Ablauf hat drei Schritte, und jeder dauert etwa eine halbe Stunde. Wer den Check bei euch begleitet, ist überall dabei und braucht zusammen 90 Minuten. Alle anderen im Team brauchen nur die halbe Stunde in der Mitte. Innerhalb einer Woche ist alles erledigt.
Ihr habt ein Thema gewählt. Im Kick-off klären wir, was ihr euch darin vornehmt und woran ihr merken würdet, dass es gelungen ist. Daraus entstehen eure Erfolgsziele.
Aus euren Erfolgszielen entsteht die Befragung. Jede Person bewertet Aussagen — zur eigenen Arbeit und zum Betrieb als Ganzes. Das dauert eine halbe Stunde, und bei Rückfragen ist WIBS erreichbar.
Mit der WIBS habt ihr einen neutralen Coach an eurer Seite. Er schaut von aussen auf eure Berichte und geht die nächsten Schritte mit euch durch.
Dann nehmt ihr das Thema auseinander. Mehr Köpfe machen mit, und die Aussagen passen genau auf euch und euer Vorhaben.
Der Schnell-Check kostet euch drei halbe Stunden und sonst nichts. Er beantwortet die Frage, ob sich das Thema lohnt. Der Tiefen-Check ist für den Fall, dass ihr es wirklich vorantreiben wollt.
| Schnell-Check | Tiefen-Check | |
|---|---|---|
| Kosten | gratis | kostenpflichtig, nach Unternehmensgrösse |
| Teilnehmer | bis zu 5 Personen aus eurem Team | alle wesentlichen Know-how-Träger — wie viele, hängt vom Thema und von eurer Grösse ab |
| Beschreibung eurer Organisation (einmalig) | Wir erstellen eine Kurzbeschreibung aus öffentlichen Quellen | Ihr erstellt eine fundierte Beschreibung eurer Organisation. Wir unterstützen euch |
| Beschreibung eures Vorhabens | Wir nutzen Anhaltspunkte aus dem Kick-off | Fundierte Reflexion der eigentlichen Problemstellung |
| Aufwand pro Person | ca. 30 Min. | ca. 2–4 Std. |
Am Ende stehen Berichte — für jede Person und für euren Betrieb. Sie entstehen automatisch aus dem, was euer Team eingeschätzt hat. Das ist der Unterschied: Der Blick kommt von euren eigenen Fachleuten. Sie denken dabei über die eigene Arbeit nach und tragen das Ergebnis mit. Beim nächsten Thema wissen sie, wie es geht.
Ausgewertet wird nach Rollen, nicht nach einzelnen Personen.
Ausgewählte Betriebe, die die Roadmap genutzt haben — analog wie digital.